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Warum Programmatic ernst zu nehmen ist

Das B2B-Marketing leidet unter einer Mischung aus:

  • traditionellen, teuren Werbemethoden
  • Verwirrung in digitalen Lösungen
  • arbeitsintensive Growth-Hacking-Methoden…
  • und traditionellen Kanälen mit Tracking-Schwierigkeiten.

Kein Wunder, dass B2B-Vermarkter vor solchen Herausforderungen stehen! Und seien wir ehrlich: Angepeilte Businessleute haben nicht die Zeit, Inhalte zu verfolgen. Ohne eine effiziente Skizzierung mit ausreichenden technischen Erkenntnissen ist der Misserfolg so gut wie sicher. Und übrigens: Sie müssen immer noch ein emotional inspirierendes, angenehmes Erlebnis bieten. Also ja, Sie brauchen qualitativ hochwertige Inhalte.

Aber auch die Qualitätsreichweite ist entscheidend.

Viele Vermarkter verlassen sich derzeit noch auf traditionelle Rezepte, die, verstehen Sie uns nicht falsch, oft noch funktionieren. Wie beispielsweise Direktmarketing oder PR.

Selbst im rein digitalen B2B-Bereich gibt es eine verwirrende Vielfalt an Lösungen und Techniken (was vielleicht den Reiz zum Altbewährten noch erhöht).

Erstens bieten die spezialisierten sozialen B2B-Plattformen, die oft als „Walled Gardens“ fungieren, hochwertige Qualität, aber sehr teure CPMs. Das Wachstumsmarketing ist auch weit über sein ursprüngliches Start-up-Umfeld hinaus immer essenzieller geworden. Es stellt jedoch Herausforderungen an das Datenmanagement, die Compliance und die Skalierung.

Hier kommt das programmatische B2B ins Spiel. Es ermöglicht, Fachleute in ihren bevorzugten Medienumgebungen anzusprechen. Dank Open Bidding ist es möglich den Besten Deal und CPM für das beste Inventar des Publishers zu ergattern. Es ermöglicht auch die Vielfalt von Datenquellen und die Nutzung von qualitativ hochwertigen Datenpools mit industrieller Kategorisierung, Reichweite, Affinität, Seniorität und Stellenvielfalt, zu erhöhen. Programmatic B2B kann sogar dazu dabei helfen, kontextbezogenes Keyword-Targeting zu finden und die Optimierung der Suchmaschinenstrategie zu unterstützen. Im Laufe der Jahre haben wir an unterhaltsamen, fantastischen und leistungsstarken Kampagnen im B2B-Programmatic-Bereich gearbeitet.

Darüber hinaus lassen sich programmatische Lösungen mit einigen der anderen in diesem Artikel erwähnten Kanäle kombinieren. Wenn wir beispielsweise LinkedIn oder Xing mit Programmatic verbinden, können wir nicht nur die CPMs senken und bessere Abschlüsse mit besseren Ergebnissen und mehr Vielfalt bei der Datenbeschaffung erzielen. Zudem können wir auch diese Kampagnen effizient mit CRM-Daten kombinieren und so eine bessere Artikulation mit bestehenden Kunden und bestehenden Persona erreichen. Zusätzlich können wir das Targeting verbessern, und zwar nicht nur mit Look-alike-Methoden. Dies gilt für jede Branche.

Fachleute sind (manchmal buchstäblich) in diesem Feld tätig. Sie haben mit Kunden, Patienten, Mitarbeitern, Lieferanten, Partnern und so weiter Kontakt. Es ist wichtig, sie dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, und zwar mit einer hochwertigen Interaktion.

Deshalb ist es auch so wichtig, einen undogmatischen Ansatz für das B2B-Marketing zu verfolgen und sich daran zu erinnern, dass es beim B2B-Marketing in erster Linie um Menschen geht.

Und wenn wir eine letzte Message haben, ist es diese: Im B2B-Marketing geht es um Menschen.

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